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Joyent

Vor gut dreieinhalb Jahren hatte ich mich bei einem Webhosting-Projekt namens TextDrive eingekauft. Für 199 USD hatte ich “shared lifetime hosting” mit 1GB Webspace erworben.

Da aber die Zuverlässigkeit und der Support nachgelassen hatten, bin ich zu DreamHost weitergezogen.

Irgendwann in den letzten zwei Jahren wurde dann TextDrive von Joyent aufgekauft. Als ich von der Nachricht las, dachte ich dann, das war’s wohl mit meinem “lifetime account”.

Zufälligerweise hatte ich mich dann kurz vor Weihnachten 2007 mal in deren Supportforen herumgetrieben und mitbekommen, dass die Accounts von TextDrive auf schnellere Server bei Joyent migriert werden (können). Ich hatte mich dann einmal angemeldet und hatte dann vor kurzem auch ein “Golden Ticket” bekommen.

Nun bin ich stolzer Besitzer eines Shared Accelerator Plus Accounts für 25 Domains, 10 GB Webspace, 30 GB Transfervolumen und 50 Datenbanken. Im Vergleich zu DreamHost klingt das natürlich gerade zu lächerlich und ich würde auch niemals im Leben die dafür geforderten 50 USD/Monat zahlen, wenn ich das Zigfache für nur 8 USD/Monat bekommen kann…

Aber das ist ja das Beste: der “lifetime account” gilt noch immer und ich zahle keinen einzigen Cent dafür!!!

Ich denke, dass bei dem Preis eine vernünftige Qualität erwartet werden kann, sowohl was die Zuverlässigkeit als auch den Support betrifft. Eine Testseite habe ich auch schon einmal aufgesetzt und sie lief die letzten drei Wochen schnell und ohne Aussetzer.

Ich werde mich also nun aufmachen und meine Projekte von DreamHost zu Joyent migrieren. Gut, dass ich Zeit habe, der derzeitige Vertrag mit DH läuft noch bis Anfang Dezember 2008. Ich muss also nichts überstürzen und werde auch sehen, ob es bei Joyent so bleibt mit der Zuverlässigkeit.

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20. Januar 2008, 18:25 Uhr

Kommentare

  1. Ein ‘lifetime hosting’ für eine einmalige Pauschale ist schon ein sehr merkwürdiges Geschäftsmodell.

    Marvin · 15. April 2008, 01:38 Uhr · #

  2. Das “Lifetime Hosting” ist ja auch nicht das Geschäftsmodell, es war nur ein schneller Weg für den Geschäftsgründer Kapital zu machen: 200 “Venture Capitalists” wie ich einer war mal 200 USD, macht auf einen Schlag 40.000 USD. Spätere Kunden zahlten natürlich reguläre Preise, wie eben z.B. 50 USD/Monat, für deren Leistung ich nun nichts mehr zahlen muss :)

    Marcus · 15. April 2008, 15:14 Uhr · #

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